Konzepte
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Verschiedene Konzepte in der Betreuung und Pflege gewährleisten einen reibungslosen und professionellen Betrieb. | |
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Bezugspflege Die Bezugspflege wurde 2006 vom Pflegeteam definiert und seit her in der Praxis erprobt. Die Pflege und Betreuung bewegt sich weg von der rein funktionellen Pflege hin zu einer individuellen Pflege und Betreuung. Die bewohnergerechte und persönliche Begleitung des alten Menschen steht im Vordergrund. Die Bezugsperson übernimmt die Mitverantwortung für die Pflege und Betreuung der ihr zugeteilten Bewohnerinnen und Bewohner. Sie pflegt einen kontinuierlichen Kontakt zu ihnen und erfasst so laufend ihre Bedürfnisse. Palliative Pflege Die Palliative Pflege wurde als Konzept Anfangs 2008 erarbeitet und wird nun in der Praxis umgesetzt. Die Philosophie im Kirchfeld lautet "Sterben ist erlaubt". Dabei wird die Unterstützung zur bestmöglichen Lebensqualität in der verbleibenden Lebenszeit angeboten. Dies bedeutet, dass Wünsche, Abmachungen und Rituale, mit den Bewohnerinnen und Bewohner und ihren Bezugspersonen besprochen und in den Pflegealltag integriert werden. Eine immer wiederkehrende Überprüfung der Gesamtsituation ist unerlässlich. Alltagsgestaltung Die Alltagsgestaltung ist seit September 08 ein neues Konzept, das die aktive Mitgestaltung des Alltags in den Vordergrund stellt. Die Bedürfnisse der Bewohnerinnen bzw. der Bewohner werden durch die interdisziplinäre Zusammenarbeit von Pflegenden und Mitarbeitenden der Aktivitäten individuell integriert. Alle diese Konzepte oder die Kurzfassungen kann man bei der Leitung Pflegedienste beziehen. | |



